15. TRENGA DE Marathon Clausthal-Zellerfeld 03. Juni 2012

Mein derzeitiger persönlicher Chauffeur Guido (lächeln Guido -ich bin die kommenden Rennen dran), hinderte mich an meiner Sonntagmorgen Überlegung nicht nach Clausthal zufahren.

Wenn man in die Jahre kommt, dann ist das mit dem durchschlafen öfters mal ein Problem. Und nun mal Butter bei „di" Fische, ich hatte morgens null Bock, weiche Knie und mein  Trainingsstand war bei gefühlten null Prozent.

Ich sage eben noch zu meiner Frau, na ja vielleicht vergisst es ja der Guido- nein just in diesem Augenblick kommt der Junge den Berg hoch getuckert. Ich habe mich da überall hingewünscht, z. b. mit meiner Frau in der Dom Rep. am Strand oder beim Salz suchen im Toten Meer. Schon der Blick aus dem Fenster kalt, frostig, 5 °C  eben Fahrradwetter.

Richtung Braunlage wurde es wettertechnisch immer erbärmlicher, kälter. Schneefall hätte mich auch nicht mehr zum staunen gebracht. Im Fahrerlager angekommen trafen wir dann Ingo und Heiko bei der Anmeldung. Wir vier wollten es also wissen.

Hier werden 3. Strecken angeboten Guido hat sich für die Mittelstrecke angemeldet. Heiko, Ingo und ich fanden die Kurzstrecke als ausreichend. Pünktlich um 09:00 Uhr Start zur Lang und Mittelstrecke, eine Stunde später dann die Kurzstrecke. Pünktlich kurz nach dem Rennstart setzte sich endlich der Regen durch. Den ersten Bereich bis zum Wiesendownhill ging es für alle glatt. Hier kam es allerdings auf allen Strecken zu einem leichten Stau. Hier im Anschluss zog sich das Fahrerfeld schnell auseinander.

Guido war im vorderen Mittelfeld dabei und konnte das Tempo gut mitgehen. Ingo und ich fuhren den ersten Teil gemeinsam, im Anstieg musste ich dann abreißen lassen. Heiko hielt sich noch etwas hinter uns auf. Ach ja und der Regen nahm zu! Der lange Downhill war leider von den Mitarbeitern der Forstbetriebe in Mitleidenschaft gezogen. Der Regen war nun satt da und die Abfahrt nicht so einfach. Meine größte Sorge war, dass ich das Bike an einem der vielen armdicken Äste beschädige. (Hier hätte man im Vorfeld besser agieren sollen- niemand möchte sich so sein Rad beschädigen oder stürzen!!)

Unsere Fahrer haben diesen Problembereich sturzfrei überstanden.

Nun hatten wir richtig geiles MTB- Wetter von oben Wasser, von unten Schlamm und dann war da auch noch die unangenehme Kälte, die sich durch dein Radtrikot gefressen hat. Aber ein Ende war in Sicht, die abwechselungsreiche Strecke wurde schneller als erwartet absolviert. Ingo erreichte einige Minuten vor mir das Ziel. Heiko der lange Zeit gesundheitliche Probleme hatte, war mit seiner Leistung recht zufrieden, denn nun wird alles besser. Auch Guido hatte es dann bald geschafft.

Unser gemeinsames Fazit: Wetter Flop, Rennen topp!!!

Im Namen der Fahrer

Ronald Schmidt 

   

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