Wie jedes Jahr stand heute bei endlich mal feinsten Sonnenstrahlen und warmen Temperaturen der 41. Harzgebirgslauf statt. 

Pünktlich um 8:15 Uhr gingen über 261 Starter an der Himmelpforte auf die Strecke. Ich entschied mich wieder für die  Nordic Walking 11 Km Distanz mit über 360 Hm. Von start an ging es im diesem Jahr zügig zur Sache und ich dachte mir was geht denn hier heute ab. Ich versuchte zu folgen und dran zu bleiben, aber irgendwie wurde die Damenwelt immer schneller und ich entschied mich mein Tempo zu gehen und abzuwarten ob es am Ende gereicht hat, da ich etwas Kreislaufprobleme und Seitenstechen bekam. Mit der richtigen Atmung wurde es dann aber besser!

Es ging zum ersten knackigen Anstieg hoch Richtung Mönchsbuche. Ich schwitzte wie ein Bär und hatte das Gefühl alles schnürt sich zu und trotzdem kam ich ganz gut voran. Ich drehte mich öfters mal um, aber der Abstand war sehr groß. Bei der Verpflegung nahm ich mir ein Wasser und machte mich auf die Spur auf die letzten Kilometer. Die Sonne knallte, das Tempo war enorm hoch doch die Damen vor mirwaren nicht in Sicht. Auf dem Weg zum Ziel sah ich endlich die Zeit und dachte okay ich war gut dabei und am Ende sprang der Gesamtplatz 5/64 und in meiner Ak 1/3 heraus. Es ist immer wieder schön bei so einer großen Veranstaltung im eigenen Heimatort sein Teamtrikot auf dem Podest präsentieren zu dürfen!

Nach einem kurzen Interview im Zielbereich, erholte ich michein wenig und wartete die Siegerehrung ab und genoss noch ein wenig das schöne Wetter und schaute bei dem Start der anderen Läufe zu.

Fazit von dem heutigen Tag. Die Konkurrenz wird immer stärker und die Veranstaltung von der Organisation immer attraktiver. Es macht immer wieder Spaß!

Ein Dank gilt unseren Sponsoren!

Eure Anni

Eigentlich wollte ich dieses Jahr kein Rennen mehr fahren. Eigentlich!

Als ich mit meiner Frau vor ein paar Wochen in Münster zum Marathon gewesen bin und von der Stimmung beeindruckt war, erzählten uns einige Leute das es beim Münster Giro genauso wäre. Ich überlegte hin und her. 

Nun hatte ich zu dem Termin  auch Urlaub und habe mich für dir 95km Strecke angemeldet.

Am Vorabend legte ich mir die Klamotten raus die anziehen wollte, eigentlich legte ich alles raus. Am nächsten Morgen, nach dem Frühstück fiel die Entscheidung. Ich fahre in langen Sachen.

Auf der fahrt zum Startplatz merkte ich das diese Entscheidung richtig war.

Ich suchte meinen Startblock und sortierte mich ein. Nachdem der Start erfolgte ging es erst mal über etliche Kreisverkehre durch Münster. Nach dem die Stadt verlassen war führte die Strecke auf einem welligen Profil  und teilweise kleinen, schmalen Straßen durch das Münsterland. Ich dachte immer im Münsterland sei alles flach, aber so ist es nicht. Es gab einige kurze und giftige Anstiege. Mit meiner Bergübersetzung kein Problem. Die Fahrer mit Heldenkurbel und kleiner Kassette mussten dort Federn lassen. An einem Anstieg konnte ich mich von der Gruppe deutlich absetzen. Leider kam dann die nächste Gerade und ich hing alleine im Wind.

Auffahren auf die vordere Gruppe ging nicht, alleine bringt nichts, also Tempo raus nehmen und wieder in der mir folgenden Gruppe mit rollen.

Denn Rest der Strecke bin ich dann im Feld mitgefahren. Wobei es  durch den winkligen Kurs immer wieder Lücken im Feld gab, die es galt zu zufahren.

So erreichte ich dann das Ziel in Münster am Schlossplatz in einer Zeit von

2:43:26 Stunden und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 34,88 km/h. In der AK Master 3 erreichte ich Platz 150 und Gesamt Platz 571.

Leider gab es auch wieder Stürze, den Verletzten gute Besserung!

Insgesamt ein sehr schönes Rennen in einer tollen Stadt.

Danke den vielen Helfer und dem Orga. Team!

Viele Grüße Maik

Sülzhayn ist mit vielen schönen Erinnerungen verbunden. Heute aber stand das Finale im Harz Cup an. Wie ich schon im Vorfeld erfuhr musste die Strecke aus genehmigungsrechtlichen Gründen verändert werden. Die Strecke wurde etwas kürzer aber die Hm blieben. Das Team um Roy Juch versucht immer das beste aus der gegebenen Situation zu machen. Und so haben sie eine Runde erstellt in der es geführt nur bergauf ging. 

Auf Grund der 700 Hm beschloß ich für mich die Kurzstrecke ist ausreichend. Ab 10:00 Uhr waren dann die Starts in den verschiedenen Strecken ich war in der letzten Gruppe 10:20 Uhr.
Wie erwartet ging es sofort bergauf ich wollte von Beginn so fahren wie ich es kann. Es wurde ein einsames Rennen, da ist es natürlich schwer den richtigen Rhythmus zu finden. Die ersten fünf Kilometer waren dem damaligen 12h Race von Sülzhayn ziemlich identisch. Auf der Wiese angekommen links rum und es ging bald in den ersten Trail, die hatten es heute in sich. Auf Grund der Trockenheit der letzten Monate waren diese sehr rutschig. Die Sanitäter hatten heute so einige Schürfwunden zu behandeln. Ich ging es sehr vorsichtig an denn in zwei Wochen beginnt der große Frankreichurlaub. Dort möchte ich auch an zwei Rennen beim legendären Roc d Azur teilnehmen. Gleich im Anschluss ging es wieder satt nach oben 19% sagte mein Altimeter auch der folgenden Trail hatte tiefe Auswaschungen die so manchen zum Verhängnis wurden. Mit voller Konzentration fand ich eine super Linie und war durch. Der letzte Streckenabschnitt war völlig neu, geht auch nur bei diesem Wetter, steil bergab mit vielen Ecken und Kanten mein Fuß war auch so einige Male unten. Nun hörte ich schon Axel den Streckensprecher da ist ja klar das Ziel ist nahe.
Als ich dann im Ziel war erfuhr ich Platz 3. in der Ak natürlich bin ich damit zufrieden. Die verbleibenden Zeit bis zur Siegerehrung verbrachte ich mit tollen Gesprächen mit tollen Leuten.

Beste Grüße an alle
Ronald Schmidt

Gestern ging es zum Greifenstein Bike - Marathon. Da die Strecke nicht gerade zu meinen Favoriten gehört beschloss ich einige Tage vor dem Rennen die Strecke nochmal abzufahren. Allerdings war ich vom neuen Streckenverlauf positiv überrascht. Da die Strecke einen ziemlich hohen Trailanteil besitzt, was mir seit meinem Sturz beim Malevil Cup überhaupt nicht mehr liegt, war mir von vorn herein eigentlich klar das dort andere das sagen haben werden. Vorm Start haben wir dann noch eine Info erhalten, dass so ein Vollhorst in den Trails bzw an den Wurzeln Nägel verteilt hat und es bereits 30 Platten gab. Na herzlichen Glückwunsch der Platten ist bei meinem Glück ja vorprogrammiert. Der Startschuss fiel pünktlich um 11 Uhr. Die ersten wenigen km konnte ich mich auf Platz 1 halten. Dann kam der erste Trail und die Führung war hinüber. Mein Vorteil ist mitlerweile, man glaube es kaum, das Berg hoch fahren und so konnte ich am nächsten Berg wieder die Führung übernehmen. So ging das dann eine ganze Weile. Julia und ich wechselten unsere Platzierungen immer mal ab. Bis ein längerer Berg kam und ich keine Dame mehr hinter mir sah, aber ich wusste das der Rest nicht wirklich weit weg sein konnte und so war es dann auch, kaum kam ein Trail waren alle wieder da. Naja also hieß es an den Bergen noch mehr in die Pedale treten. Dies ging auch bis ca 9 km vorm Ziel gut. Bis ich dann die kleine Malin ziehen lassen musste. Welche dann auch nicht mehr in Sichtweite war. Vorm Ziel konnte ich nochmal an Malin ran fahren. Ein Blick zurück ob ich genug Zeit habe um schön gemütlich ins Ziel zu fahren da ich eigentlich keine Motivation mehr hatte nochmal einen Angriff zu starten und so kam ich dann auf Platz 2 von 21 Damen und in meiner Alterklasse auf Platz 1 ins Ziel. Noch glücklicher war ich dann allerdings darüber, dass ich keinen Platten hatte. Ein großes Lob geht an alle Helfer des GBM die alles dafür gegeben haben, dass wir trotz der sinnlosen Aktion eine sichere und tolle Strecke vorfinden konnten. 

Viele Grüße Sandy

 

Willkommen im Team

David Schmidt

Bei seinem ersten Einsatz in den OWE Farben konnte David einen guten Platz im Mittelfeld seiner Ak erkämfen!

Heute ging es in die Motorsport Arena nach Oschersleben wo es Punkt 10 Uhr auf den 3,7 km langen Rundkurs ging den man mit 20 Runden absolvieren musste.

Ich hing mich erstmal an das schnelle Hauptfeld mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 39 km/h um einen Vorsprung im Damenfeld aufzubauen, was mir auch gelang. Ich war von Anfang an in Führung und überholt wurde ich auch nicht. Allerdings musste ich schnell abreißen lassen, da mir das Tempo deutlich zu hoch war. Auf dem extremen Windanfälligen Rundkurs, konnte man sich nicht mal eine Sekunde erholen, man war gefordert. Alleine machte ich mich erstmal auf die Spur bis zwei Männer an mir vorbei rauschten. Ich nutzte die Gunst der Stunde und hängte mich in deren Windschatten. Da die aber alle paar Sekunden ihre Führungsarbeit wechselten, war es für mich auch dort unmöglich dran zu bleiben. Ich wusste nicht wie weit ist die zweitplatzierte hinter mir, ich wollte auch nicht Nachlassen und biss mich alleine durch den Wind. Dann fuhr mir ein einzelner Herr auf, Jürgen fuhr genau mein Tempo und somit war alles geritzt. Zusammen kreisten wir unsere Runden welche kein Ende nahmen. Irgendwann hatte ich die erste Frau überrundet, dann kam die nächste und zum Schluss überrundete ich die eine sogar zweimal. Ich dachte das läuft ja heute Rund und im Lautsprecher hörte ich ab und zu mal meinen Namen und das ich die schnellste Frau sei.

Am Ende sprang mit knapp 8 Minuten Vorsprung der Gesamtsieg bei den Frauen heraus!

Ich war einfach nur überwältigt! Ein Dank geht an Jürgen mit dem ich super zusammen gearbeitet habe!

Zum Schluss durfte ich noch ein Sieger Interview geben da man ja schon bekannt ist in der Rennszene und dem Veranstalter!

Eure Anni

   

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